bsf business total 2000 wurde von 1998 bis 2000 entwickelt und legt die Rahmenbedingungen für alle Programmmodule fest. Ob evu-total 2001, WWS Warenwirtschaftssystem mit oder ohne Lager, Kassenmodul, KFZ, Kies, Schlachtbetrieb, ZSDB, Tankstelle, FIBU, ZEIT etc.. Alle Module nützen eine gemeinsame SQL-Datenbank. Stammdaten müssen nicht mehrfach angelegt und gepflegt werden. Die 4 Säulen der „bsf business software“ sind Windows, Crystal Report, SQL und jahrzehntelanges Know-how dieser Branchen. Die Funktionen werden laufend erweitert und weitere Module entwickelt.
PreislisteVerwaltung der Kunden-Fakturenanschriften mit Kundengruppen-zuordnung.
Damit können Serienbriefe gezielt für eine Kundengruppe erstellt werden. Zu jeder Fakturenanschrift können unendlich viele Telefonnummern, Faxnummer, Mobilnummern, Email-Adressen und Internetadressen verwaltet werden. Unter „Suchen in Kontakte“ können diese Daten nach verschiedenen Suchkriterien selektiert werden. Die Vertreterverwaltung und der Kundenimport runden die Kundenstamm ab. Kundenfiles im CSV und EXCEL--Format können über frei definierbare Profile importiert werden (z.B.: aus der Herold-CD mit Kundengruppenzuordnung).
Verwaltung der Lieferanten-Fakturenanschriften mit unendlich vielen Telefonnummern, Faxnummer, Mobilnummern, Email-Adressen und Internetadressen. Unter „Suchen in Kontakte“ können diese Daten nach verschiedenen Suchkriterien selektiert werden.
Erstellen von Serienbriefen für Kundengruppen.
Währungen, Kurse, Länder, Sprachen, Postleitzahlen und Preisgruppen werden für das gesamte System definiert.
Firmenstammdaten, Lager, Banken, Zahlungskonditionen und die Filialestammdaten können frei definiert werden.
Das gesamte System ist mit der Firmenverwaltung mandantenfähig. Jede Firma kann wiederum in Filialen untergliedert werden. Die Lager sind nicht an eine Filiale gebunden und können wenn gewünscht von mehreren Filialen genützt werden.
Pro Filiale werden das Wirtschaftsjahr und die Steuerschlüssel definiert. Beim Jahreswechsel wird einfach ein neues Wirtschaftsjahr definiert.
Erstellen von Berichten über die Firmen–, Lager-, Filialestammdaten, Zahlungskonditionen und Banken.
Erstellen von Kundenlisten, Adressetiketten, Serienbriefen.
Erstellen von Lieferantenlisten.
Kunden, Lieferanten, Artikel, Postleitzahlen können mit vordefinierten ODBC-Schnittstellen importiert werden.
In der Benutzerverwaltung können vom Administrator die Benutzer mit ihren Rechten angelegt und gepflegt werden.
Die Druckereinrichtung legt pro Arbeitsplatz die Druckerumgebung fest. Mit der Berichtsverwaltung können individuelle Berichte eingebunden werden.
Datenbanksicherung, Datenbankrücksicherung und Datenbankindex reorganisieren zählen zu den Security-Funktionen des Systems.
Im Suchfenster können alle Kontakte wie Telefonnummer, Fax, Handy, Email, Internetadresse aus der gesamten Datenbank schnell und einfach gefunden werden. Das Erstellen und Versenden von Emails ist im Standard enthalten.
Zusätzlich kann mit „Dateien versenden (Email)“ jedes File automatisiert als Email mit Anhang versendet werden. Alle Notizen aus verschiedenen Stammdaten können in einem Suchfenster selektiert und gedruckt werden.
bsf Basispaket ist das WWS-Grundmodul mit allen notwendigen Stammdatenverwaltungen und der Verkaufsfakturierung ohne Lager.
Alle Belegarten wie Lieferschein, Retourschein, Barrechnung und Faktura werden in einem einzigen Erfassungsprogramm abgearbeitet. Der Verkauf besteht aus den Registern „Beleg“ und „Erfassung“. Im Register Beleg werden die Belegart, Beleg– und Valutadatum, Liefer– und Fakturenanschrift ausgewählt. Die vordefinierten Einstellungen des Kunden wie Zahlungskondition, Lager, Fremdwährung, Preisgruppe etc. werden vorgeschlagen und können für den einzelnen Beleg verändert werden. Die Erfassung der Positionen erfolgt im Register „Erfassung“. Es können Positionen mit Artikel, Manuelle Eingaben, Textblöcke mit Pauschalbetrag, Zusatztextblöcke und Leerzeilen erfasst werden. Pro Erfassungszeile kann mittels integrierter Mini-Textverarbeitung ein Textblock gestaltet oder vom Artikelstamm übernommen werden. In jeder Position kann der Vertreter, das Lager, die FIBU-Definitions-Daten, die Seriennummer und bis zu 6 Zeilenrabatte bzw. Aufschläge frei eingegeben oder geändert werden. Das Erfassen von Überverpackungen ist bei Artikelpositionen möglich. Beim Kunden vordefinierte Sonderpreise und Rabatte werden automatisch vorgeschlagen. Ausblenden von nicht erwünschten Eingabefeldern kann jeder Benützer einfach durch Mausklick selber machen. Mit dem Übersichtsbutton kann eine Deckungsbeitragsrechnung eingeblendet werden, wobei die Mengen, Preise und Rabatte direkt verändert und gespeichert werden können. Ohne Lagermodul wird die Deckungsbeitragsrechnung mit dem im Artikel hinterlegten Einkaufpreis ermittelt, dagegen mit dem Lagermodul ist die Bewertung mit den Lagerzugangsdaten möglich. Eine leichte Erfassung mit umfangreichen Artikel-Suchmöglichkeiten erleichtert dem Anwender das Arbeiten. Die Verwendung der Formulare ist variabel. Alle Dokumente können kopiert, gelöscht oder geändert werden.
Zu jeder Fakturenanschrift können beliebig viele Lieferanschriften verwaltet werden. Sonderpreise und Rabatte sind entweder für alle oder für einzelne Lieferanschriften frei definierbar. Mengenstaffeln und Preisgruppen und Währungen sind individuell einsetzbar. Im Register Notiz können beliebig viele Informationen zum Kunden abgelegt werden. Im allgemeinen Programm „Suche der Notizen“ sind diese ebenfalls nach Stichwörter etc. auffindbar und können ausgedruckt werden. Die Register Kundenkonto Fakturenanschrift und Kundenkonto Lieferanschrift runden den Informationsprozess ab. Es können alle Kundenbewegungen wie Fakturen–, Gutschrift–, Barrechnungs– und Lieferscheinbewegungen angezeigt werden. In der Versandartenverwaltung werden die Versandarten, welche bei der Lieferanschrift vordefiniert werden, angelegt und gepflegt.
Verwaltung der Lieferanten-Fakturenanschriften mit unendlich vielen Telefonnummern, Faxnummer, Mobilnummern, Email-Adressen und Internetadressen. Unter „Suchen in Kontakte“ können diese Daten nach verschiedenen Suchkriterien selektiert werden. Im Register Notiz können beliebig viele Informationen zum Lieferanten abgelegt werden. Im allgemeinen Programm „Suche der Notizen“ sind diese ebenfalls nach Stichwörter etc. auffindbar und können ausgedruckt werden. Das Register Lieferantenkonto liefert Informationen aller Lieferbewegungen wie Warenübernahme–, Warenretour-, Eingangsrechungs– und Gutschriftsbewegungen.
Die Artikelstammdaten bestehen aus der Artikel-, Preisgruppen-, Warengruppen-, Rabattgruppen– und Garantieverwaltung. Jeder Artikel wird einer Waren– und Rabattgruppe zugeordnet, womit dieser mit den vordefinierten Kalkulationsschema dieser beiden Gruppen kalkuliert werden kann. Darüber hinaus kann dem Artikel ein eigenes VK_Preis-Kalkulationsschema hinterlegt werden. Die Verkaufspreise können unlimitiert nach Preisgruppe, Staffelmenge und Währung datumsgesteuert verwaltet werden. Damit wird zum einen die Preisgeschichte dokumentiert und zweitens Aktionen und Preisänderungen in die Zukunft geplant werden. Mit den frei definierbaren Verpackungseinheiten können Überverpackungen etc. pro Artikel angelegt werden. Im Register „Lager“ werden die FIBU-Daten wie Steuerschlüssel, Einkaufs– und Erlöskonto, Kostenstellen und die Mindest– und Höchstlagermengen pro Artikel und Lager gepflegt. Aufgrund dieser Informationen können die Ein– und Verkaufsbelege automatisiert in die FIBU übernommen werden. Zusatzinformationen wie Gewicht, Breite, Höhe etc. werden im Register „Daten“ verwaltet. Textblöcke mit Beschreibungen können in beliebigen Sprachen und für verschiedene Aufgaben eingegeben und gepflegt werden. Die Einkaufspreise können unbegrenzt für verschiedene Lieferanten datumsgesteuert mit Staffelmengen und verschiedenen Währungen eingegeben werden. Die Verwaltung von beliebig vielen EAN´s zählen ebenso zum Standard wie das Hinterlegen von Bildern.
Mit der Preisgruppenverwaltung können beliebig viele Verkaufspreisgruppen angelegt und gepflegt werden. Es sind 2 bis 4 Nachkommastellen möglich. Die Rundung der Preise bei automatischer Kalkulation wird ebenfalls hier festgelegt.
DDie Verkaufsbelegarten Lieferschein, Retourschein, Barrechnung und Faktura werden mit ihren Funktionen definiert. Als wichtigste Funktion zählt die freie Eingabe vom Belegkopf, Schluss– und Werbetext in einer Mini-Textverarbeitung.
Erstellen von Artikel– und Preislisten.
Erstellen von Umsatzlisten, Belegauswertungen, Zahlscheinen und Belegnachdrucken. Mit dem „Druck VK-Kundenkonto“ können Berichte mit Kundenbewegungen wie Fakturen–, Gutschrift–, Barrechnungs– und Lieferscheinbewegungen mit und ohne Deckungsbeitragsberechnung erstellt werden.
bsf Angebot– u. Auftragsverwaltung ist ein WWS-Modul zur Erstellung und Verwaltung von Angeboten und Aufträgen.
Die Belegarten Angebot und Auftrag sind im Registern „Beleg“ zusätzlich angeführt. Aus einem Auftrag können Einzelpositionen und Einzelmengen an einem Lieferschein, einer Barrechnung oder einer Rechnung übergeben werden. Diese werden vom Auftrag als geliefert abgebucht. Alle Dokumente können kopiert, gelöscht oder geändert werden.
Die Verkaufsbelegarten Angebot und Auftrag stehen zusätzlich zur Verfügung.
Erstellen von Angebots–, Auftragslisten und Belegnachdrucke.
bsf Sammelfaktura ist ein WWS-Modul zur automatisierten Erstellung von Sammelrechnungen aus Liefer– und Retourscheinen.
Beim Erstellen von Liefer– und Retourscheinen wird im Beleg entschieden, ob dieser manuell oder automatisch ausfakturiert werden soll.
Aus einer Übersicht der automatisch zu fakturierenden Liefer– und Retourscheine können einzelne Belege oder gesamte Lieferanschriften oder Fakturenanschriften ausgeschlossen werden. Die in der Übersicht verbleibenden Belege werden in Rechnungen pro Lieferanschrift verarbeitet. Im Statusbericht wird ein Protokoll über verarbeitete Belege und logischen Fehlern wie Menge oder Preis fehlen dokumentiert.
bsf PC-Kassa ist ein WWS-Modul zur Abwicklung des Kassiervorganges.
In der Verkaufserfassung gibt es ein zusätzliches Register „Kassa“. Darin ist eine Schnellerfassung mit EAN-Code und den Standard-Artikelsuchfunktionen integriert. Am Ende der Erfassung wird der Beleg mit einem Klick auf „Bar, Kreditkarte, Lieferschein oder offene Rechnung abgeschlossen. Kassenbelege werden in der Regel an einen Bondrucker gesendet, welcher die Kassenlade öffnen kann. Am Tagesende können die Tagesumsätze gesperrt werden.
Die Verkaufsbelegarten Kassa-Barrechnung, Kassa-Kreditkarte, Kassa-Lieferschein und Kassa-Faktura stehen zusätzlich zur Verfügung.
In der Filialeverwaltung werden die Standardeinstellungen für die PC-Kassa hinterlegt.
Mit dem „Druck VK-Tagesbericht“ wird ein Bericht mit der Tagesproduktivität erstellt.
bsf Tankstellenkassensystem ist ein WWS-Modul zur Abwicklung des Kassiervorganges in Selbstbedienungstankstellen.
Dieses Modul beinhaltet alle Funktionen von PC-Kassa.
Die Tankungen der Zapfsäulen werden vom Terminal des Tanksystems mittels UTAX-Schnittstelle übergeben. Damit wird die Tankung automatisch boniert und ins UTAX-Protokoll aufgenommen. Das UTAX-Protokoll dokumentiert die korrekte Verarbeitung der Tankung als Bar– oder Kreditkartengeschäft, Lieferschein oder Rechnung und zeigt auch nicht verrechnete Tankungen auf. Damit steht ein ausgezeichnetes Kontrollinstrument zur Verfügung.
Dem einzelnen Produkt, wie Diesel, Benzin etc., werden die abgebenden Zapfpunkte zugeordnet.
bsf EAN-Etiketten ist ein WWS-Modul zum Erstellen von Produkt– und Regaletiketten mit und ohne EAN-Code.
Erstellen von Produkt– und Regaletiketten mit und ohne EAN-Code. Weiters kann definiert werden, ob der Verkaufspreis angedruckt werden soll. Verschiedene Standardetiketten stehen zur Auswahl.
bsf Einkauf ist ein WWS-Modul zur Abwicklung des Bestell– und Einkaufswesen.
Alle Belegarten wie Vorbestellung, Bestellung, Warenübernahme, Warenrücksendung, Preisanfrage, Gutschrift, und Rechnung werden in einem einzigen Erfassungsprogramm abgearbeitet. Der Einkauf besteht aus den Registern „Beleg“ und „Erfassung“. Im Register Beleg werden die Belegart, Beleg–, Valutadatum und Lieferant ausgewählt. Die vordefinierten Einstellungen des Lieferanten wie Zahlungskondition, Lager, Fremdwährung etc. werden vorgeschlagen und können für den einzelnen Beleg verändert werden. Die Erfassung der Positionen erfolgt im Register „Erfassung“. Es können Positionen mit Artikel, Manuelle Eingaben, Textblöcke mit Pauschalbetrag, Zusatztextblöcke und Leerzeilen erfasst werden. Pro Erfassungszeile kann mittels integrierter Mini-Textverarbeitung ein Textblock gestaltet oder vom Artikelstamm übernommen werden. In jeder Position kann das Lager, die FIBU-Definitions-Daten, die Seriennummer und bis zu 6 Zeilenrabatte bzw. Aufschläge frei eingegeben oder geändert werden. Das Erfassen von Überverpackungen ist bei Artikelpositionen möglich. Die Preise des Lieferanten werden automatisch vorgeschlagen. Ausblenden von nicht erwünschten Eingabefeldern kann jeder Benützer einfach durch Mausklick selber machen. Eine leichte Erfassung mit umfangreichen Artikel-Suchmöglichkeiten erleichtert dem Anwender das Arbeiten. Die Verwendung der Formulare ist variabel. Alle Dokumente können kopiert, gelöscht oder geändert werden.
Die Einkaufsbelegarten Preisanfrage, Vorbestellung, Bestellung, Warenübernahme, Warenrücksendung, Rechnung und Gutschrift werden mit ihrer Funktionen definiert. Als wichtigste Funktion zählt die freie Eingabe vom Belegkopf, Schluss– und Werbetext in einer Mini-Textverarbeitung.
Erstellen von Einkaufsbelegberichte. Mit dem „Druck EK-Lieferantenkonto“ können Berichte mit Lieferantenbewegungen wie Fakturen–, Gutschrift–, Warenübernahme– und Warenretourbewegungen erstellt werden.
Für jeden Artikel kann für jedes Lager ein Bericht Artikelkonto mit den Zu– und Abgängen erstellt werden. Der Zeitraum ist frei definierbar.
bsf Inventur ist ein WWS-Modul zur Erstellung der Inventur.
Für jedes definierte Lager kann die Inventur der verwalteten Artikel erfasst werden. Die Erfassung ist mit EAN, Artikelnummer oder auch einem Handterminal möglich. Die Inventur wird gegliedert nach Warengruppen und summiert nach Einkaufskonten im Bericht dargestellt.
bsf Lager ist ein WWS-Modul zum Abwicklung der Lagerwirtschaft im Rechnungswesen.
Für jedes Lager können die Wirtschaftsjahre definiert werden. Pro Wirtschaftsjahr wird die Ermittlung der Inventur (berechnet oder erfasst) mit dem Bewertungsverfahren festgelegt. Mit dem Lagermodul ist die Deckungsbeitragsermittlung mit den Lagerzugangsdaten möglich. Die Bewertung der Einkaufs– und Verkaufsbewegungen erfolgt automatisch.
Der Bestellvorschlag kann für jedes Lager einzeln oder gesamt täglich erstellt und überarbeitet werden.
Die Inventur kann berechnet und/oder erfasst werden. Die Erfassung ist mit EAN, Artikelnummer oder auch einem Handterminal möglich. Die Inventur
wird gegliedert nach Warengruppen und summiert nach Einkaufskonten im Bericht dargestellt. Zusätzlich kann ein Differenzbericht zwischen berechneter und erfasster Inventur erstellt werden.
bsf OP-Management ist ein WWS-Modul zum Verwalten der offenen Posten im Ein– und Verkauf inklusive frei definierbares Mahnwesen.
Von Ein– und Verkaufsrechnungen/Gutschriften wird automatisiert ein offener Posten gebildet. Die Zahlungen können den Rechnungen/Gutschriften zugeordnet werden. Damit können zu jedem beliebigen Stichtag offene Postenlisten, Kunden– und Lieferantenkontos, Zahlungslisten und Skontolisten, sowohl von Kunden als auch von Lieferanten soferne der Einkauf vorhanden ist, erstellt werden.
Das Mahnsystem ist frei definierbar. Die Mahnungen können in Stapelverarbeitung automatisiert erstellt werden. Das Löschen von Mahnungen kann einzeln, als auch in Masse durchgeführt werden. Die erstellten Mahnungen sind jederzeit wieder abrufbar. Die Mahnspesen und Verzugszinsen können separat ausgedruckt werden.
Bei Software wird ein Nutzungsrecht erworben. Daher wird der Preis der Software auf Basis der User-Anzahl errechnet. bsf evu-total 2001 bildet eine Ausnahme und es wird der Preis nach Anzahl der aktiven Kundenanlagen gestaffelt errechnet.
Da auch in Zukunft laufend eine Weiterentwicklung stattfindet, wird für die Software ein Wartungsvertrag angeboten, damit der Benützer immer am letzten Stand der Technik bleibt. bsf evu-total 2001 ist auch hier eine Ausnahme, dieses Paket wird ausschließlich mit einem Wartungsvertrag vertrieben.
Preisliste